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Hundegesundheit

Grundsätzlich

Hunde gelten als „der beste Freund des Menschen“. Das ist er auch, darum gilt es, sich vor der Anschaffung eines Hundes einige Gedanken zu machen. Um Freude an seinem Tier zu haben, genügt es nicht, es zu lieben und zu versorgen. Ein Hund lebt im Durchschnitt etwa zwölf Jahre. Natürlich kann niemand eine ganze Dekade vorausplanen. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die man abklären kann, die einfach wichtig sind, um ein harmonisches Zusammenleben mit dem Hund zu garantieren.

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Was muss unbedingt gewährleistet sein?

• Bin ich finanziell in der Lage, für meinen Hund aufzukommen? Das beinhaltet nicht nur Futterkosten. Tierarztkosten, die die normalen Check-ups übersteigen, bei einer Notoperation z.B., können sehr schnell einige hundert Euro erreichen. Dieses Geld muss einfach vorhanden sein.
• Habe ich ausreichend Zeit, um mich mit meinem Hund zu beschäftigen?
• Ist jemand für meinen Hund da, der sich um mein Tier kümmert, wenn ich im Krankenhaus bin?
• Eine Hundeversicherung sollte in Betracht gezogen werden. Auch ein kleiner Hund könnte durch Unbedachtsamkeit einen Senior zu Fall bringen, was erhebliche Gesundungskosten nach sich ziehen kann.

Welche Krankheiten gibt es?

Hat man das alles geklärt, geht es auch darum, sich ein wenig mit Hundekrankheiten auseinanderzusetzen. Woran erkenne ich, dass mein Hund sich nicht wohl fühlt. Wie erkennt man eine Hundekrankheit und welche gibt es?

Hunde haben eine sehr deutliche Körpersprache. Das macht es leichter, schnell zu erkennen, wenn es ihnen nicht gut geht. Eine heiße Nase, apathisches Liegen, nichts fressen sind eindeutige Symptome, dass der Hund leidet. Durchfall oder Erbrechen sind ohnehin klare Anzeichen.

In unserer Zeit bekommen Hunde beinahe die gleichen Leiden wie wir Menschen. Das hat sicher auch damit zu tun, dass wir uns viel mehr um sie kümmern. Es gibt auch rassetypische Krankheiten. Man denke nur an Hüftgelenksdysplasie bei Schäferhunden. Die häufigsten Krankheiten der Hunde sind:
Futterallergie: Der Kot ist weich oder sehr hart, und der Hund quält sich sehr beim Kotabsetzen
Hautkrankheiten: Das Fell ist glanzlos, stumpf und sieht in schlimmeren Fällen räudig aus
Arthrose (beim alten Hund): Es fällt ihm schwer, aufzustehen. Er bewegt sich langsam und kann Treppen kaum laufen
Verdauungsprobleme: Erbrechen, weicher bis schmieriger Kot

Lieber einmal mehr zum Arzt

Trotz gewisser Anzeichen ist es schwer, bestimmte Leiden zu diagnostizieren. Daher empfiehlt es sich, lieber einmal mehr zum Tierarzt zu gehen. Eine Krankheit, die nicht schnell genug ernst genommen wird, kann sich innerhalb von Stunden so verschlimmern, dass dem Tier nicht mehr geholfen werden kann.

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Dieses Foto wurde von Army Medicine unter CC-Lizenz veröffentlicht.

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